Presse Trommel Workshops

Trommel Workshop beim Ferienprogramm der Stadt Kelkheim


Höchster Kreisblatt - 24.07.2007

Trommel Workshop in der Paul-Gerhardt-Gemeinde in Frankfut-Niederrad



"Niederrad. Da wackelt die Wand, und es vibriert der Boden: Die evangelische Paul-Gerhardt-Gemeinde hatte zu ihrem ersten Trommel-Workshop geladen, und die Jugendlichen waren unüberhörbar: Toby, Steffen, Rudi, Maximilian, Sophie und Gemeindepädagoge Benno Mayer ließen sich vom Musiker Ekhart Topp in die Kunst des brasilianischen Trommelns einführen - ein lauter Spaß.
Die kleine Besetzung probierte sich an so ziemlich allen Instrumenten aus, die Ekhart Topp mitgebracht hatte. Allesamt Originale aus Brasilien: Ob Zabumba, Surdo, Caixa oder Repenique, mit den hierzulande bekannten Trommeln haben die exotischen Instrumente gemeinsam, dass jedes von ihnen nur einen Ton von sich gibt und dass Trommeln nicht unbedingt zu den leisen Instrumenten zählen. Aber dafür geht die Musik gleich ins Blut: 'Wir spielen einen Samba-Reggae genau wie in Brasilien. Das ist ein junger Rhythmus', erklärt Ekhart Topp.
Der Musiklehrer hat selbst fünf Jahre lang in der Sambaband 'Altes Blech' gespielt, heute hat er einen vollen Terminkalender, denn er gibt rund 80 Trommelworkshops im Jahr, häufig auch in Schulen. Seine jüngsten Schüler sind sechs und sieben Jahre alt. Die Musik, die Jugendlichen beim vierstündigen Schnupperkurs in der Kirchengemeinde ausprobierten, erklingt üblicherweise bei Umzügen, ist also für die Aufführung unter freiem Himmel gedacht. Das, so beschreibt Ekhart Topp, sieht in Brasilien so aus: Rund 50 Personen, die ihre Trommel rühren, spielen in einem Zug, hinzu kommen noch einmal so viele Leute mit anderen Trommelarten.
'Jedes Instrument ist normalerweise mehrfach besetzt. Insofern ist das hier untypisch.' In voller Besetzung dürften also die Ziegel vom Gemeindehausdach fallen, wenn alle richtig loslegten. Aber schon bei der kleinen Gruppe aus Niederrad ist zu erahnen, dass richtiges Trommeln nicht einfach ist: Gerät einer aus dem Rhythmus, zieht er die anderen mit.
'Man kann sich beim Trommeln richtig austoben. Dafür ist es gedacht', sagt Topp. Als ständige Begleiter führt er nicht nur die Instrumente nebst vielen verschiedenen Schlägern mit sich, sondern auch Ohrenschützer. Die sind für ihn und die Teilnehmer bestimmt - eine Vorsichtsmaßnahme. Es sei bereits vorgekommen, dass Trommeln als Ventil für angestaute Aggressionen gedient hätten.
Weil der Rhythmus erst mal eingeübt werden muss, bevor er klangstark in die Welt hinaus dringt, gibt Topp die einzelnen Abschnitte vor, die 'Figuren' heißen. Fußballstadionatmosphäre kommt auf, weil er eine Trillerpfeife dabei hat, mit der er akustisch vormacht, was die Jugendlichen wiederholen sollen. Außer mit den Schlägern kann eine Trommel auch mit der Hand geschlagen werden.
Den Weg in die Paul-Gerhardt-Gemeinde fand der Musiker über den Gemeindepädagogen Benno Mayer. 'Ich kannte ihn vom Rockmobil her', einer Abteilung des Caritasverbandes, bei der soziale Einrichtungen mit professionellen Musikern in Kontakt treten und Instrumente ausleihen können. So genannte 'Bandprojekte' gebe es in der Jugendarbeit der Gemeinde schon seit vielen Jahren, sagt Mayer. 'Wir suchen aber immer Musiker, die sich zutrauen, solch ein Projekt musikalisch zu begleiten.'
Schließlich geht es ihm auch darum, dass die Jugendlichen sich ausprobieren und musikalische Erfahrungen machen können. Wenn eine unter die Haut geht, dann ist das Erlebnis umso intensiver. (ket)"
Frankfurter Neue Presse - 15.03.2007


Auftritt der Trommel AG7 beim Schulfest in der Friedrich-Ebert-Schule in Offenbach



"Mit viel Trommelwirbel begann das diesjährige Schulfest der Friedrich-Ebert-Schule in Offenbach-Waldheim [...]"
Stadtpost Offenbach - 28.06.2006

Auftritt der Kindersambaband 'Sambinhos' in Frankfurt-Nordweststadt

"Piraten entern Kinderclub in der Nordweststadt"
"[...] So präsentierte der Kinderclub unter Leitung der Betreuerin Dorothee Hirstein und des Gitarristen Ekhart Topp eine Trommelvorführung mit sechs kleinen Freibeutern. Verkleidet mit schwarzen Kopftüchern und Augenklappen, zeigte die Trommelgruppe ihr Können und wurde mit heftigem Applaus der Zuschauer belohnt, die sich von ihrem Wunsch nach einer Zugabe nicht abbringen ließen. [...]"
Frankfurter Neue Presse - 15.10.2005

Trommel Workshop Offenbach

"In lockerer Atmosphäre Samba Rhythmen probieren"
"Interkultureller Trommelworkshop im Jugend- und Kulturzentrum"
"Offenbach (op) * Ein interkultureller Trommelworkshop mit Mitgliedern der Jones Benally Family wird unter dem Motto 'Spirit of Drums' am Mittwoch, 17. September, im Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum (KJK), Sandgasse 26, stattfinden. [...] Sowohl Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind eingeladen professionell ihre musikalische Schlagkraft an den Percussionsinstrumenten unter Beweis zu stellen. Ekkhard Topp, ein Frankfurter Multiinstrumentalist, übt in lockerer Atmosphäre im Workshopteil einzelne Samba- und Reggae-grooves, die auch Anfänger schnell beherrschen. Die Navajomusiker der Benally Family aus Flagstaff/Arizona führen zusammen mit Tänzern traditionelle Songs vor und erläutern ihren Hintergrund in der Kultur der Diné. [...]"
Offenbach Post - 13.09.2003

"Percussionworkshop"
"Navajo-Musiker aus Arizona und der Frankfurter Musikpädagoge Ekkhard Topp halten [...] einen Percussionworkshop. Topp übt mit den Jugendlichen den richtigen Beat, die Indianer zeigen ihre Rhythmen und erklären sie. [...]"
Frankfurter Rundschau - 16.09.2003

Trommel Workshop Schwalbach

"Geburtstagsständchen getrommelt"
Bildunterschrift: "Die Kinder gaben bei der Geburtstagsfeier den Takt an: Samba-Reggae-Rhythmen hallten durchs Spielmobilhaus. Davon waren viele Eltern so begeistert, dass sie fragten, ob das Projekt nicht in irgendeiner Form weitergeführt werden kann. Insgesamt kamen über 100 kleine und große Gäste zur kurzweiligen Spielmobil-Geburtstagsfeier."
Höchster Kreisblatt - 24.4.2001

Trommel Workshop Höchst

Bildunterschrift: "Bei der Eröffnungsfeier für die Kindertagesstätte in der Karl-Blum-Allee waren die Kinder nicht nur Zuschauer. Sie machten -wie hier beim Trommeln- aktiv mit im Programm und bei den zahlreichen Spielmöglichkeiten. [...]"
Höchster Kreisblatt - 19.8.2002
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